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Mittwoch, 11. April 2012
TMNT-Retrospektive Teil 3
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Dienstag, 10. April 2012
Rise of the Casuals
Ende 2010 habe ich einen Artikel darüber geschrieben, wie ich mich zum ersten Mal mit FarmVille und anderen Facebook-Spielen auseinander gesetzt habe. Kurzfassung: Ich war schockiert wie furchtbar öde dieses Spiel ist und das Leute damit freiwillig ihre Zeit verbringen.
Nun ist das natürlich ein kleines Bisschen heuchlerisch, denn eine ganze Menge Videospiele dienen ja nur der kurzfristigen Bespaßung. (Die längerfristigen Erlebnisse die man aus dem Medium mitnimmt sind ein Thema für ein anderes Mal.)
Ich war einfach schockiert wie furchtbar dämlich FarmVille und Konsorten ist. Dabei repräsentiert dieses Spiel wie wenig andere ein Thema, welches so manche Gemüter erhitzt: Casual Games.
Es ist ein leidiges Thema zu dem ich bisher nicht wirklich viel gesagt habe. Wie auch bei FarmVille (oder Twilight, um ein Beispiel aus einem anderen Medium zu nehmen) ist es nicht schwer dem Meinungstrend zu folgen und das ganze Konzept an sich zu verdammen. Einer der Gründe dieser Spaltung wurde einmal sehr schön von VG Cats zusammengefasst, wenn natürlich auch ganz dezent selbstironisch.
Die Debatte wer sich wann einen "echten Gamer" nennen kann ist eigentlich ziemlicher Mist. Natürlich gibt es Menschen für die Videospiele mehr zum Alltag gehören als für andere. Ich habe allein in meinem Freundeskreis viele Menschen die in die eine oder andere Kategorie fallen. Persönlich bin ich natürlich einer von denen Leuten die sich sehr gern und sehr ausführlich mit dem ganzen Medium auseinander setzen. (Nur für den Fall, dass das an diesem Punkt nicht offensichtlich war.) Deswegen auch mein Abstecher nach Azeroth und ähnliche Unterfangen.
Eine Spaltung zwischen "Casual"- und "Hardcore"-Gamern ist deswegen eigentlich ziemlicher Humbug, weil es suggeriert, dass ein Spiel nur aufgrund seiner grundlegenden Mechaniken mehr wert ist als ein anderes Spiel. Dabei können die simplesten Spiele besser, bewegender und tiefgründiger sein als es ein Medalcall of Battlefront jemals sein kann. Zum Beispiel Journey. Auch Edna bricht aus würde ich nicht wirklich als "hardcore" bezeichnen, einmal abgesehen davon, dass das Genre schon relativ lange existiert. Der Punkt ist, es ist doch völlig egal wie viele Knöpfe man braucht um ein Spiel zu bedienen. Wichtig ist, dass sie unser Leben bereichern und sei es nur für ein paar Minuten.
Soviel erstmal von mir zum Thema Casual Games. Das Thema hat natürlich viel mehr zu bieten, aber das waren einfach ein paar Gedanken die ich dazu mal loswerden wollte. Abschließend fragt ihr euch vielleicht noch, wie ich auf dieses Thema gekommen bin. Sagen wir, ein kleines Vögelchen hat es mir gezwitschert. Ein Weltraumvögelchen.
Angry Birds Space ist so fucking awesome.
Nun ist das natürlich ein kleines Bisschen heuchlerisch, denn eine ganze Menge Videospiele dienen ja nur der kurzfristigen Bespaßung. (Die längerfristigen Erlebnisse die man aus dem Medium mitnimmt sind ein Thema für ein anderes Mal.)
Ich war einfach schockiert wie furchtbar dämlich FarmVille und Konsorten ist. Dabei repräsentiert dieses Spiel wie wenig andere ein Thema, welches so manche Gemüter erhitzt: Casual Games.
Es ist ein leidiges Thema zu dem ich bisher nicht wirklich viel gesagt habe. Wie auch bei FarmVille (oder Twilight, um ein Beispiel aus einem anderen Medium zu nehmen) ist es nicht schwer dem Meinungstrend zu folgen und das ganze Konzept an sich zu verdammen. Einer der Gründe dieser Spaltung wurde einmal sehr schön von VG Cats zusammengefasst, wenn natürlich auch ganz dezent selbstironisch.
Die Debatte wer sich wann einen "echten Gamer" nennen kann ist eigentlich ziemlicher Mist. Natürlich gibt es Menschen für die Videospiele mehr zum Alltag gehören als für andere. Ich habe allein in meinem Freundeskreis viele Menschen die in die eine oder andere Kategorie fallen. Persönlich bin ich natürlich einer von denen Leuten die sich sehr gern und sehr ausführlich mit dem ganzen Medium auseinander setzen. (Nur für den Fall, dass das an diesem Punkt nicht offensichtlich war.) Deswegen auch mein Abstecher nach Azeroth und ähnliche Unterfangen.
Eine Spaltung zwischen "Casual"- und "Hardcore"-Gamern ist deswegen eigentlich ziemlicher Humbug, weil es suggeriert, dass ein Spiel nur aufgrund seiner grundlegenden Mechaniken mehr wert ist als ein anderes Spiel. Dabei können die simplesten Spiele besser, bewegender und tiefgründiger sein als es ein Medalcall of Battlefront jemals sein kann. Zum Beispiel Journey. Auch Edna bricht aus würde ich nicht wirklich als "hardcore" bezeichnen, einmal abgesehen davon, dass das Genre schon relativ lange existiert. Der Punkt ist, es ist doch völlig egal wie viele Knöpfe man braucht um ein Spiel zu bedienen. Wichtig ist, dass sie unser Leben bereichern und sei es nur für ein paar Minuten.Soviel erstmal von mir zum Thema Casual Games. Das Thema hat natürlich viel mehr zu bieten, aber das waren einfach ein paar Gedanken die ich dazu mal loswerden wollte. Abschließend fragt ihr euch vielleicht noch, wie ich auf dieses Thema gekommen bin. Sagen wir, ein kleines Vögelchen hat es mir gezwitschert. Ein Weltraumvögelchen.
Angry Birds Space ist so fucking awesome.
Freitag, 6. April 2012
Noch eine Analyse vom Mass Effect Ende
Ja, ja. Ich weiß. Ihr habt an diesem Punkt vermutlich schon genug über das Ende von Mass Effect 3 gelesen, gehört oder selbst verfasst. Aber dieses Video ist echt gut. Ein bisschen lang, aber wirklich sehenswert. Eine klar strukturierte Erklärung warum das Ende, so wie es derzeit ist, nicht funktioniert. Am besten gefällt mir der erste Teil, über die Gemeinsamkeiten von Mass Effect und Star Trek und wie jegliche Genre-Konventionen über Bord geworfen wurden. Das war auch der Teil, der mich persönlich am meisten angekekst hat.
Return of the Mass Effect ending
Bioware will das Ende nicht ändern. Das ist ihr gutes Recht. Und dass wir tatsächlich einen erweiterten Epilog bekommen ist schön. Wenn wir sehen was nach den verschiedenfarbigen Explosionen mit der Erde, der Flotte, Garrus, Tali und all den anderen Charakteren passiert, ist zumindest einer der Kritikpunkte abgehakt.
Aber wie schon anderswo gesagt, kann ich einfach nicht glauben, dass das Ende von Mass Effect 3 von den selben Leuten geschrieben wurde, die mich in den 30 Stunden zuvor so großartig unterhalten haben. Ich werde mich demnächst noch mit 2 Kollegen von Gamersunity zusammen setzen und ausführlich über das Ende diskutieren. (Dem Sir Uruk hat es angeblich sogar gefallen. )
Es macht einfach keinen Sinn! Es untergräbt alles was wir bis an diesem Punkt getan haben. Es bedeutet Genozid für mindestens zwei der an der Befreiung der Erde beteiligten Völker. Das Synthesis-Ende ist ein Weltraum-Zauberei Deus Ex Machina wie ich es noch nie erlebt habe! Und dann dieses verdammte Kind!!!
Kid Icarus: Uprising
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Sonntag, 1. April 2012
Eine Reise, die ist... lustig?
Ich habe gestern Abend Journey gespielt. Und jetzt würde ich gerne etwas drüber schreiben.
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Ich weiß nur noch nicht wirklich was...
Journey ist kein Spiel über das man einfach so ein Review schreibt, auch wenn es mein GU-Kollege Secremento versucht hat. Ich bin mir noch nicht mal sicher, ob es überhaupt ein Spiel ist. Auch wenn die grundlegenden Mechaniken an andere Spiele erinnern entzieht es sich jeglicher "Kritik". Ich meine, klar, es sieht wunderschön aus, aber es beitet keinerlei Herausforderung. Dass muss es auch nicht.
In Journey geht es um... da ist dieser Kerl... und diese Zivilisation... man, ich weiß es auch nicht, okay? Man läuft also mit dieser... Gestalt durch die Wüste und trifft dabei auf andere... Gestalten. Das sind andere Spieler, aber sofern ihr nicht anfangen wollt mit euren Fußsspuren Wörter in den Sand zu malen ist Kommunikation in diesem Spiel eher Nebensache. Nicht, dass ich das mit den Fußspuren nicht versucht hätte.
Ich versuche hier einen guten Schlusssatz zu finden, aber mir fällt keiner ein. Solltet ihr Journey spielen. Naja... schon irgendwie... so ein bisschen... definitiv... vielleicht... auf jeden Fall.
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Ich weiß nur noch nicht wirklich was...
In Journey geht es um... da ist dieser Kerl... und diese Zivilisation... man, ich weiß es auch nicht, okay? Man läuft also mit dieser... Gestalt durch die Wüste und trifft dabei auf andere... Gestalten. Das sind andere Spieler, aber sofern ihr nicht anfangen wollt mit euren Fußsspuren Wörter in den Sand zu malen ist Kommunikation in diesem Spiel eher Nebensache. Nicht, dass ich das mit den Fußspuren nicht versucht hätte.
Ich versuche hier einen guten Schlusssatz zu finden, aber mir fällt keiner ein. Solltet ihr Journey spielen. Naja... schon irgendwie... so ein bisschen... definitiv... vielleicht... auf jeden Fall.
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