Freitag, 27. März 2009

mein Brief an Dr. Pfeiffer

Für diejenigen unter Euch die es nicht wissen, Prof. Dr. Christian Pfeiffer ist der Vortstand/Direktor des KFN (Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen e.V) und einer von Deutschlands größten Kritikern wenn es um die bösen Computerspiele geht.

Nachdem ich dieses Interview mit Ihm gelesen habe, hab ich beschlossen ihm selbst mal nen Brief zu schreiben. Mir wurde zwar schon vor ein paar Wochen bestätigt, dass er in Dr. Pfeiffers Büro weitergeleitet wurde, eine Antwort bekam ich aber noch nicht.

Für alle die es interessiert, hier besagter Brief:
(Der Einfachheit halber werde ich Herr Pfeiffers Zitate anders einfärben, damit es leichter gelesen werden kann.)

Sehr geehrter Herr Dr. Pfeiffer,

mein Name ist Konrad Huber, ich bin Student in Freiburg und schreibe Ihnen diesen Brief bezüglich eines Themas welches anscheinend uns beide sehr interessiert.

Ich rede von „konflikthaltigen“ Video- und Computerspielen. Als leidenschaftlicher Videospieler beschäftige ich mich nun schon seit einigen Jahren damit, wie „gewalttätige“ Spiele in unserer Gesellschaft behandelt werden. Erst kürzlich habe ich die Zusammenfassung Ihres Berichts zu „Alterseinstufung von Computerspielen durch die USK“ gelesen, sowie Ihr Interview auf Golem.de und habe erfreut festgestellt, dass ihre Ansichten diesbezüglich anscheinend nicht ganz so extrem sind wie ich bisher gehört habe. Besonders die Tatsache, dass sie dem Kölner Aufruf (Anmerkung: hier der Link für alle die dieses Machwerk noch nicht kennen) nicht in allen Belangen zustimmen, hat mich positiv überrascht.

Trotz allem kann ich einige Ihrer Ausführungen absolut nicht nachvollziehen. Aber alles der Reihe nach.


Zuallererst möchte ich mich heftigst gegen den Term „Killerspiele“ aussprechen. Ja, es gibt Spiele mit gewalttätigem Inhalt. Ja, häufig kommt es vor, dass in Spielen die Gegner „ausgeschaltet“ werden. Aber es handelt sich hierbei um eine virtuelle Darstellung. Es wird nicht getötet. Es ist ein Spiel. Wenn 5-jährige im Kindergarten „Cowboy und Indianer“ oder etwas Vergleichbares spielen, mit ausgestrecktem Zeigefinger auf ihre Spielkameraden zeigen und rufen „Peng! Du bist tot.“, ist das dann nicht auch ein „Killerspiel?

Die Antwort ist ein klares Nein, denn „Killerspiele“ ist ein Term den sich irgendwann mal ein Politiker oder Journalist hat einfallen lassen und der seitdem immer dann verwendet wird, wenn man mal wieder Aufmerksamkeit auf das Thema lenken möchte. Als Spieler fühle mich durch dieses Wort beleidigt und ich hoffe Sie können in Zukunft davon absehen dieses Wort zu verwenden.


Was ich am häufigsten zum Thema höre ist, dass Forschungsergebnisse (auch Ihre) belegen, dass viele Spiele die ab 16 Jahren oder höher eingestuft sind, von Kindern und Jugendlichen gespielt werden, die gar keinen Zugang zu solchen Titeln haben sollten. Dies ist natürlich ein wichtiger Punkt, aber ich denke nicht, dass Indizierungen der richtige Weg sind um dagegen vorzugehen.

Spiele wie „Grand Theft Auto 4“ oder die „Call of Duty„ Reihe sind aus guten Grund erst ab 18 Jahren freigegeben. Es sind Spiele für Erwachsene und waren von vornherein als solche konzipiert. Die erwähnten Titel haben immerhin sogar in Amerika eine „M for mature“ Bewertung bekommen. Wenn diese Titel nun indiziert oder gekürzt werden, dann werden auch zwangsweise die erwachsenen Konsumenten bestraft.

Ein gutes Beispiel hierfür ist das Xbox 360 Spiel „Gears of War“ welches aufgrund seiner expliziten Gewaltdarstellung in Deutschland indiziert wurde. Nun gibt es einige Dinge die hierbei beachtet werden müssen.

  1. Auch Gears of War ist ein Titel der für Erwachsene gedacht ist und somit von vornherein nicht in die Hände von Jugendlichen gehört.

  2. Das Spiel wird sowohl von Spielern, als auch von professionellen Kritikern hoch gelobt, als eines der besten Spiele des Genres.

  3. Wenn ein Titel in Deutschland indiziert ist, müssen sich interessierte Spieler ihn eben aus dem Ausland besorgen, da viele Ladenketten keine indizierten Spiele anbieten. Dies führt dazu, dass deutsche Händler Gewinneinbußen verzeichnen müssen. Ein wichtiger Punkt in Zeiten einer Wirtschaftskrise.

  4. Für Spiele, die in Deutschland indiziert sind, gibt es auch häufig keine Möglichkeiten sich Extra-Inhalte aus dem Internet zu besorgen. Außerhalb Deutschlands kann man im Xbox Live-store neue Mehrspieler-Karten für Gears of War herunterladen. Deutschen Spielern ist dies verwehrt, ob Volljährig oder nicht.

Andere Titel haben ähnliche Probleme. „Rainbow Six: Vegas 2“ zum Beispiel, ist in der deutschen Fassung, als Reaktion auf das deutsche Jugendschutzgesetz dermaßen geschnitten und bearbeitet worden, dass deutsche Spieler nicht mehr in der Lage sind online mit Spielern aus aller Welt zu spielen und das nur weil sich ihre Version zu sehr vom „Original“ unterscheidet. Und Wir reden hier nicht etwas von Raubkopien, sondern von den Versionen für die deutsche Bürger gutes Geld bezahlt haben. Kommt es zu Fällen wie diesen, werden sich viele Spieler sich lieber die vollständige Version aus dem Ausland besorgen, womit wir wieder bei der Wirtschaftskrise wären.


In Ihrem Interview auf Golem.de, beschweren Sie sich, dass GTA 4 viel zu gewalttätig sei und daher indiziert werden müsse. In der Tat ist der neuste Teil der Grand Theft Auto Serie sehr brutal, das steht außer Frage. Aber der Titel hat auch eine äußerst spannende Geschichte zu bieten und ist häufig gesellschaftskritisch. Dass dabei auch ein paar überzeichnete Stereotypen durch den sprichwörtlichen Kakao gezogen werden, gehört einfach zum Gesamtbild des Spiels, sei es ein jüdischer Diamanthändler oder ein jamaikanischer Drogendealer. Klischees wie diese gehörten schon immer zu Spielen der GTA Reihe. Damit soll niemand beleidigt werden. Die Haupcharaktere sind oft selbst solche überzeichnete Stereotypen.

Und auch dieser Titel wurde für Erwachsene produziert und sollte auch nur von Erwachsenen gespielt werden. Dass es von unter18-jährigen gespielt wird ist weder die Schuld der Entwickler, noch die Schuld der USK.


Die von Ihnen im Interview erwähnten Versuche, erscheinen mir ebenfalls etwas suspekt. Ich zitiere:

Wir haben fünf Gruppen von 18- bis 25-Jährigen jeweils eine Beschäftigung vorgegeben: Sport, harmloser Film, Sims, brutaler Film, brutales Spiel. Im Anschluss mussten sie Matheaufgaben lösen. Die Spieler des brutalen Spiels schafften 10 Punkte, die Sporttreibenden 15 Punkte, und die, die den brutalen Film sahen, lagen in der Mitte.“

Ich möchte nicht bestreiten, dass Sport gut für das Gehirn ist, aber anstatt diese Ergebnisse einfach als Totschlag-Argument gegen „brutale“ Spiele zu verwenden scheint mir etwas voreilig. „Sims“ kann in so einem Versuch nicht einfach als Gegenstück zu „brutalen“ Spielen in den Raum gestellt werden, vor allem wenn sie nicht weiter definieren um was für ein „brutales Spiel“ es sich hier handelt. „Die Sims“ ist, wie der Name schon andeutet, eine Simulation, also ein eher gemächliches Computerspiel. So wie ich die Sache sehe, hätte das „brutale Spiel“ auch ein weniger „brutaler“ Titel sein können, sondern einfach ein harmloser, aber trotzdem „schneller“ Titel, wie zum Beispiel ein schnelles Rennspiel, wie das futuristische „F-Zero“, oder ein forderndes „Jump'n Run“ im Stil der Super Mario Spiele. In beiden Fällen, würde die Testperson zu ähnlichen Ergebnissen kommen wie beim „brutalen Spiel“, einzig und allein deswegen, weil es aufregender ist als Die Sims; und es gibt eine Menge Spiele die aufregender als Die Sims sind.


Ein weiteres Zitat von Ihnen aus diesem Interview ist Folgendes: „Das macht sich die amerikanische Armee zunutze: In großen, computerspielähnlichen Kinos probt man den Ernstfall. Mit dem Ergebnis, dass die Soldaten viel stärker befähigt sind, ohne Hemmungen den Gegner zu töten. Wenn die amerikanische Armee das gezielt einsetzt, ist es ja wohl absurd zu behaupten, dass das keine Folgen hat!

Dies ist ein Punkt der von Kritikern wie Ihnen häufig angesprochen wird, unter anderem auch im Kölner Aufruf. Nun muss ich Ihnen aber sagen, dass Spiele, wie gewalttätig sie auch sein mögen, zum Töten trainieren, das ist völlig absurd. Ich kenne eine große Anzahl an Leuten, die gerne in ihrer Freizeit „brutale“ Spiele spielen. Kein einziger von ihnen ist in irgendeiner Art und Weiße ein gewalttätiger Mensch. Ganz im Gegenteil, die meisten von ihnen sind sogar Kriegsdienstverweigerer.

Oft werden ähnliche Argumente verwendet, wenn über Amokläufe, wie der von Erfurt vor ein paar Jahren, berichtet wird. Sendungen wie „Frontal 21“ behaupten, dass die Spieler nicht zwischen Realität und Spiel unterscheiden können. Ich habe eher den Eindruck, dass es solche Kritiker sind, die Probleme damit haben, das virtuelle Geschehen auf dem Bildschirm von der Realität zu trennen.


Eines Ihrer Hauptargumente im Interview mit Golem.de ist, dass junge Leute zum Aggressionsabbau Rugby spielen könnten anstatt am Computer zu sitzen. Herr Pfeiffer, so gut das auch gemeint ist, aber das kann ich nun wirklich nicht nachvollziehen. Mal ganz abgesehen davon, dass es vielleicht auch junge Leute gibt die aus allen möglichen Gründen kein Interesse am Mannschaftssport haben, halte ich Aggressionsabbau in einem Sport für deutlich gefährlicher als Computerspiele.

Außerdem kenne ich auch tatsächlich einige junge Frauen die ihre Zeit gerne mit Spielen verschiedenster Art verbringen, es ist also keineswegs ein auf Männer beschränktes Phänomen das auf „Arterhaltungsgründe“ zurückzuführen ist.


Erst kürzlich habe ich im Internet ein Videointerview von „compod-online“ mit Ihnen gesehen.

http://www.youtube.com/watch?v=p4nuE0bahXg

Hier muss ich Ihnen tatsächlich in einigen Aussagen zustimmen. Grundschüler sollten keine Fernsehgeräte in ihrem Zimmer haben, weil sie sonst zu viel Zeit damit verbringen würden. Es geht von vornherein darum die richtige Balance zu finden, aber das ist etwas um das sich die Erziehungsberechtigten kümmern müssen.

Was Sie anscheinend nicht nachvollziehen können Herr Pfeiffer ist, wie wichtig Video- und PC-Spiele in unserer heutigen Gesellschaft sind. Ich kenne nur sehr wenige Leute aus meiner Generation die sich überhaupt nicht für Spiele interessieren. In meinem Bekanntenkreis sind PC-Spiele auch unter den 30-40 jährigen ein sehr beliebter Zeitvertreib. Hier liegt offensichtlich ein Generationskonflikt vor. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie ernsthaft Forschung diesbezüglich betreiben können, ohne selber zu erfahren, warum Menschen so gerne in die virtuellen Welten eintauchen. Für Leute, die dabei nur zusehen, kann es natürlich den Eindruck erwecken, als sei Gewalt das einzige was manche Spieler interessiert, aber es handelt sich hier um ein Hobby, das für viele Menschen den selben Platz in ihrem Leben einnimmt wie Sport treiben, Bücher lesen oder Musik hören. Nur weil Sie es nicht verstehen, sollten Sie es nicht verdammen, wie brutal auch immer das virtuelle Geschehen auf Sie wirken mag.


Ein weiterer Punkt, den ich noch ansprechen möchte ist der Bericht zur „Alterseinstufung von Computerspielen durch die USK“. Ich habe nur die Zusammenfassung gelesen aber es gibt auch hier einige Dinge dir mir etwas merkwürdig vorkommen. Ich zitiere:

  • Hinweisen möchten wir ferner auf einen Aspekt, der für die aktuelle Leistungskrise der Jungen bedeutsam ist. Je mehr Zeit Kinder und Jugendliche in das Computerspielen investieren und je brutaler die Inhalte sind, umso schlechter fallen die Schulnoten aus.“ Auch hier gilt: zu brutale Spiele haben in Kinderhänden sowieso nichts verloren. Dennoch ist das ein Punkt, der von Kritikern immer wieder angemerkt wird. Wenn viel Zeit in eine Sache investiert wird, kann es natürlich sein, dass die Schulnoten darunter leiden. Aber dabei kann es sich genauso so gut um intensives Romane lesen oder Sport treiben handeln.

  • Alle Spiele wurden von speziell geschulten Testern des KFN vollständig gespielt und auf der Grundlage eines neu entwickelten, standardisierten Testberichtschemas detailliert beschrieben und bewertet.“ Wie schult das kriminologische Forschungsinstitut bitte sehr Leute zum testen von PC-Spielen, ganz besonders in diesem Zusammenhang?

  • Bei allen untersuchten, so genannten Kriegsshootern drängt sich zumindest eine Prüfung des Indzierungsmerkmals der Kriegsverherrlichung auf. Typischerweise werden sie allerdings von der USK unter Verweis auf eher „unblutige“ Verletzungsanzeigen und nur „genretypische“ Gewalt in einem historischen Szenario ab 16 oder 18 frei gegeben. Tatsache ist, dass viele Entwickler immer darauf achten, „Kriegshooter“ eben deswegen möglichst realistisch zu gestalten um genau klar zustellen, dass Krieg nichts ist was „verherrlicht“ werden sollte. Spiele mit einem modernen Setting wie z.B. Call of Duty 4 gehen sogar sehr kritisch mit dem Kriegsszenario um. Dem Spieler wird konstant vor Augen geführt wie hart und brutal ein Krieg sein kann. Realistische Spiele sind nicht verherrlichend, sie sind abschreckend.

  • Einig sind wir uns darin, dass es nicht ausreicht, gesetzliche Reformen zum Jugendmedienschutz durchzuführen. Mindestens ebenso wichtig erscheint, die Eltern dabei zu unterstützen, dass sie ihre Kinder vor einem exzessiven gewaltorientierten Medienkonsum bewahren können und dass wir insbesondere über (Ganztags-) schulen und Vereine ein Programm umsetzen, dass nach dem Motto „Lust auf Leben wecken“ Kindern und Jugendlichen attraktive Freizeitangebote für Sport, Musik und gesellschaftliche Handlungsfelder eröffnet.“ Hier sind wir wieder bei einem Punkt angelangt den ich schon vorher angesprochen habe. Offensichtlich haben Sie und Ihre Kollegen einige Vorurteile zum Thema PC- und Videospiele, wenn sie gar nicht erst anerkennen wollen, dass auch Spiele ein „attraktives Freizeitangebot“ sein können.


Herr Pfeiffer, Jugendschutz ist ohne Zweifel ein wichtiges Thema in unserer heutigen Gesellschaft. Doch die Art wie die dafür zuständigen Politiker, oder Leute wie Sie Herr Pfeiffer, damit umgehen, ist nicht der richtige Weg. Es gibt genau 2 Parteien, die die Jugendschutzgesetze effektiv durchsetzen kann. Nämlich a) Die Händler und b) die Erziehungsberechtigten.

Tatsache ist, dass viele Minderjährige nur deshalb an „härtere“ Titel kommen, weil die Kassierer der großen Ketten wie Saturn oder Media Mark ihren Job nicht richtig ernst nehmen. Es funktioniert doch auch im Kino, in Tabakläden oder Bars und Clubs. Der Ausweis ist vorzuzeigen, ansonsten gibt es keine Ware bzw. keine Dienstleistung.

Es ist heutzutage ein „Kinderspiel“ für Eltern herauszufinden, was ihre Kinder spielen. Jede Videospielkonsole hat heutzutage ein Menü, indem man überprüfen kann, welche Spiele gespielt wurden. Auch eine „Kindersicherung“ die verhindert, dass Spiele mit einer bestimmten Freigabe gespielt werden können, ist inzwischen Standard in der Industrie. Wenn sich Eltern auch nur minimal damit beschäftigen würden, wäre es ein Leichtes, Jugendschutz effektiv in jedem Haushalt durchzusetzen.

In beiden Fällen ist Verantwortung das wichtigste Wort. Händler haben eine Verantwortung sich bei ihrem Job gewissenhaft zu verhalten und Eltern haben die Verantwortung sich damit zu beschäftigen was ihre Kinder tun und gegebenenfalls selbst zu entscheiden, was für ihre Kinder geeignet ist und was nicht


Letztlich bleibt nur noch eines zu sagen: Ich bezweifle, dass meine Ausführungen zu diesem Thema Sie völlig umstimmen werden, aber ich bin nun mal ein leidenschaftlicher Fan von Videospielen, brutal oder nicht. Ich werde mich weiterhin dafür einsetzen, dass PC- und Videospiele in unserem Land nicht mehr so stiefmütterlich behandelt werden, auch wenn meine bisherigen Versuche nicht gerade von Erfolg gekrönt waren.


Hochachtungsvoll,

Konrad Huber

Kommentare:

  1. Wieder mal ein sehr nicer Brief! Gut ausformuliert und gut argumentiert. Schade, dass du wirklich gegen Windmühlen kämpfst.

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  2. Ich bin voll und ganz deiner Meinung. Ich hoffe du hast nichts dagegen, wenn ich einen Auszug aus diesem Blog mache. Wenn ja, wird dieser sofort entfernt. Es wird auf Dich und diesen Blog verwiesen.
    Mit freundlichen Grüßen, D-Stroy

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  3. Klar, kein Problem. Auszug du nur.
    Wenn du mir jetzt noch sagst wohin.

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  4. okay, danke :)
    ist in meinem namen drin
    copy-past ging nicht ,)

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  5. Wenn du jetzt noch so nett wärst in dem Forum von meinem neuen DirektZu Beitrag zu reden damit ich noch ein paar mehr Stimmen einsacken kann, wär ich dir sehr dankbar ;)

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